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Mentaltrainer

Für Athleten & Vereine: Qualifizierte Mentaltrainer in der Nähe finden:

Carola Schneider

Carola Schneider

Standort:

50171 Kerpen (Routenplaner)

Qualifikation:

Mentaltrainerin C, Systemischer Coach, NeuroKompetenz-Trainerin, Trainerin für ganzheitliches Gedächtnistraining

Sportarten:

Laufen, Triathlon, Kampfsport, Schießen, Golf, Tischtennis, Tennis, Badminton, Volleyball, Fußball, Handball, Motorsport, Tanzen, Schwimmen

Schwerpunkte:

  • Trainingsleistung im Wettkampf abrufbar machen durch mentale Wettkampfvorbereitung
  • Aufbau mentaler Stärke
  • Systematisches Konzentrationstraining / Leistungssteigerung durch Gehirn- und Gedächtnistraining
  • Projektmanagement und Erfolgsmonitoring
  • Handlungspläne erstellen für Wettkampfablauf, Pausengestaltung und unerwartete kritische Situationen
  • Training des Flow-Zustands
  • Lern- und Prüfungscoaching

Gemeinsam sportliche Ziele erreichen durch Mentaltraining

Was versteht man eigentlich unter Mentaltraining?

Das Thema Mentaltraining ist sehr vielschichtig. Es besteht zum einem aus dem Mentaltraining im engeren Sinne, also mentalem Techniktraining bzw. dem gedanklichen Durchspielen von Bewegungsabläufen. Zusätzlich dazu gibt es auch ein Mentaltraining im weiteren Sinne. Hier geht es um die systematische Leistungsentwicklung und -optimierung durch Konzentration, Motivation und mentale Stärke. Der dritte Bestandteil ist die Abrufbarkeit der Leistung im Wettkampf durch mentale Wettkampfvorbereitung.

Nur circa ein Drittel aller Sportler ist in der Lage, ihre persönliche Bestleistung zum geplanten Zeitpunkt abzurufen. Durch eine Vielzahl möglicher Gründe liegt die Wettkampfleistung normalerweise um 5 bis 10% unter der Trainingsleistung. Man spricht hier in Fachkreisen von sogenannten Trainingsweltmeistern. Champions akzeptieren diese Leistungseinbußen und  bauen ihre Trainingsleistung derart aus, dass sie im Wettkampf auch noch mit gewissen Einbußen für ihren Erfolg ausreicht.

Übrigens gibt es erwiesenermaßen keinen Zusammenhang zwischen Trainingsumfang und Leistung. Man wird also nicht notwendigerweise besser, indem man mehr trainiert als andere, aber auf jeden Fall, indem man besser trainiert. Es gilt also: Qualität vor Quantität!

Sportler, die an ihre Leistung glauben, können diese im Wettkampf besser zeigen als Sportler, die an ihrer Leistung zweifeln. Denn: Sieger zweifeln nicht und Zweifler siegen nicht! (Ludger Beerbaum)

Sinnvolle Pausengestaltung

In vielen Sportarten besteht die meiste Zeit des Wettkampfes aus Pausen. Im Golf zum Beispiel beträgt die Wettkampfdauer etwa 3 bis 4 Stunden. Die reine Leistungszeit beträgt jedoch weniger als 10 Minuten! Beim Tennis verhält es sich ähnlich: Die Wettkampfdauer beträgt circa 2 Stunden, die reine Leistungszeit liegt bei etwa 10 bis 15 Minuten.

Überspitzt kann man sagen: Ein Wettkampf wird in den Pausen entschieden, denn in den zahlreichen und teilweise sehr langen Pausen hat man jede Menge Gelegenheit für negative Gedanken - oder eben auch für positive. Gedanken wirken auf das gesamte System Mensch, also auf Motivation, Gefühle und Verhalten. Bevor wir körperlich aufgeben, resignieren wir gedanklich! Im Umkehrschluss bedeutet das: Wir können uns durch aktivierende Gedanken zur Höchstleistung pushen. Im Mentaltraining werden Strategien zur sinnvollen und erfolgreichen Pausengestaltung ausgearbeitet, denn: Mentale Stärke entsteht, wenn man genau weiß, was zu tun ist!

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